In den letzten Jahren haben sich Verbundstoffketten zunehmend durchgesetzt. Beispiele hierfür sind Ketten aus legiertem Stahl mit einer Oberflächenbeschichtung aus Wolframkarbid, die -die Verschleißfestigkeit um mehr als das Doppelte erhöht-oder Ketten mit einer Verbundstruktur aus Edelstahl{4}}und-Nylon, die die Anforderungen an Korrosionsbeständigkeit und Leichtbau optimal in Einklang bringt.
Betriebslast: Für schwere-Lastszenarien (z. B. eine einzelne Kette, die mehr als oder gleich 5 Tonnen trägt) muss legierter Stahl ausgewählt werden; Für leichte Lasten (weniger als oder gleich 2 Tonnen) kann Kohlenstoffstahl in Betracht gezogen werden.
Umweltkorrosivität: Wenn die Luftfeuchtigkeit 60 % übersteigt oder korrosive Medien vorhanden sind, sollte Edelstahl oder legierter Stahl (der eine Korrosionsschutzbeschichtung erfordert) Vorrang haben.
Kosten-Effektivität: Kohlenstoffstahlketten haben niedrige Anschaffungskosten, aber eine kurze Lebensdauer (normalerweise weniger als oder gleich 1 Jahr); Ketten aus legiertem Stahl können jedoch drei bis fünf Jahre halten, was langfristig zu geringeren Kosten führt.
Branchenstandards: Branchen wie Bergbau und Energieerzeugung müssen dem MT/T 99-1997-Standard „Scraper Conveyors for Mines“ entsprechen. Darüber hinaus müssen die Ketten einer zerstörungsfreien Prüfung (z. B. Magnetpulverprüfung) unterzogen werden.






